Der Bau der Umgehungsstraße in Lügde
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Beschreibung der Baumaßnahme - Teil 12
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279 - 06.01.2009 - Winterstimmung: Die Temperaturen sinken unter -10 Grad Celsius ab. Das Emmerwasser ist wärmer als die Lufttemperatur. Es entsteht Wasserdampf.
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280 - 07.01.2009 - Winterstimmung: Wie vor, wenige Stunde danach, Sohlgleite und Emmer beginnen zuzufrieren. Bizarre Eisgebilde entstehen.
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281 - 07.01.2009 - Winterstimmung: Wie vor, Fortsetzung.
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282 - 06.01.2009 - Winterstimmung: Das ehemalige Bauhofgebiet sonnenüberflutet. Im Vordergrund sichtbar das Tunnelbetriebsgebäude.
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283 - 14.01.2009 - Winterstimmung: Ein diesiger Tag, triste Stimmung allseits, die Nordrampe des Tunnels mit 20 Zentimeter Schnee bedeckt.
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284 - 03.02.2009 - Das Fluchttreppenhaus in Sportplatznähe erhält nun sein Obergeschoß.
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285 - 02.03.2009 - Im Tunnel wird von der Fa. Cegelec bereits die endgültige Deckenbeleuchtung installiert.
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286 - 03.03.2009 - Die Witterung lässt es endlich zu, es erfolgt der restliche Dammbau nördlich des Tunneltroges-Nord.
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287 - 18.03.2009 - Zwischenbauzustand (Abdichtungsarbeiten) Betriebsgebäude. Die Frontseite zur Stadt soll später noch mit Gabionenwänden verkleidet werden.
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288 - 19.03.2009 - Rechtzeitig vor Ostern werden noch die Flächen am Dechenheim hergestellt. Die Besucher können in großen Scharen kommen.
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289 - 08.04.2009 - Auch das Fluchttreppenhaus wurde nun gegen Feuchtigkeit gesichert. Auch hier werden Gabionenverkleidungen später die Fassade verschönern.
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290 - 20.05.2009 - Einbauten -1- im Tunnel Firma Cegelec. Im Tunnel, in den Leerrohren der Notgehstege werden rund 40 Kabel eingezogen und allesamt zum Betriebsgebäude geführt.
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291 - 27.05.2009 - Einbauten -2- im Tunnel Fortsetzung. Drei riesige Lüfter werden antransportiert und in die entsprechenden Tunnelwandnischen eingebaut. Sie dienen dazu, Abgase, die in konzentrierter Form vorliegen, aus dem Tunnel zu „pusten“.
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292 - 27.05.2009 - Einbauten -3- vor dem Tunnel Fortsetzung. Schranken versperren den Zugang in den Tunnel bei Unfällen, aber auch bei Wartungsarbeiten.
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293 - 12.06.2009 - Tunnelpanorama „ganz im Dunklen“. Diesen Zustand wird es nicht geben. Bei Tunnelbetrieb ist immer eine Grundbeleuchtung an. Diese muss aber erst noch fertig installiert werden. Siehe hierzu die später folgenden Fotos.
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294 - 02.07.2009 - Auch an den Oberfläche gibt es Veränderungen -1-. Am Dechenheim wurden die Dammbalken installiert und der Stadt Lügde zur weiteren Verwendung übergeben. Nun sind Stadt und Eingang Dechenheim auch vor zukünftigen Hochwassern geschützt.
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295 - 16.07.2009 - Das Betriebsgebäude, als Tunnelleitzentrale erhält einen Gabionenvorbau als Fassade. Man braucht Geduld und ein gutes Auge um die passenden Steine in die passenden Öffnungen der Drahtkörbe einzubauen.
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296 - 16.10.2009 - Einbauten -4- im Tunnel Fortsetzung. Mehrere SOS-Stationen zieren Tunnel und Tröge. Hier kann umgehend Hilfe von außerhalb angefordert werden. Es besteht eine Direktverbindung zur Tunnelleitzentrale nach Hamm. Diese informiert im Notfall örtliche Polizei, Feuerwehr und Krankenwagen.
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297 - 20.10.2009 - „Über der Erde“ beginnt die Sportplatzsanierung. Eine Maßnahme der Stadt Lügde. Straßen.NRW ist kostenbeteiligt, weil rund 1/3 der Sportplatzfläche auf der Tunneldecke liegt. Diese Maßnahme wird wegen des Winterbeginns im Frühjahr 2010 enden. Sobald der Rasen eingesät und spielfest ist, können die Lügderaner Fußballer wieder ihre Gegner in der gefürchteten Emmerkampf niederzwingen.
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298 - 22.10.2009 - Einbauten -3- Betriebsgebäude: Rund 20 große Schaltschränke werden hier aufgebaut. Alle im Tunnel verlegten Kabel enden in diesem Gebäude. Hier werden alle Informationen gesammelt und per Funk an die Leitzentrale nach Hamm geleitet. Personal wird in diesem Gebäude nur gelegentlich sitzen.
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299 - 23.10.2009 - Einbauten -5- Tunnelrampe: Tunnel und Rampen erhalten intensive Kamera- und Videoüberwachung. Niemand kann sich unbemerkt in diesen Zonen bewegen. Per Lautsprecher werden Personen aufgerufen, Tunnel und Tröge umgehend zu verlassen.
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300 - 03.11.2009 - Im Süden des Emmerauentunnels wird ein Havariebecken gebaut. Es dient dazu, bei Unfällen im Tunnel, mögliches Löschwasser der Feuerwehr zwischenzuspeichern. Es soll nicht, wie das übliche Tunneloberflächenwasser, in das Rückhaltebecken eingeleitet werden. Das Havariebecken hat ein Speichervolumen von rund 250 m³. Mögliche Inhalte werden später fachgerecht entsorgt.
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301 - 19.11.2009 - Havariebecken, Fortsetzung: Die Arbeiten am Havariebecken werden fortgesetzt. Hier sieht man die Bauarbeiter beim Betonieren der Decke. Das ganze Havariebecken wird später mit Boden überschüttet und bleibt somit unsichtbar.
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302 - 09.12.2009 - Die Fassaden- und Gabionenbauer haben ihre Arbeiten am Betriebsgebäude abgeschlossen. Hier sieht man das Gebäude aus Richtung Stadt. In 2010 werden die Straßenbauer das Gelände außenherum befestigen und mit einem Schutzzaun versehen.
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303 - 09.12.2009 - Wie vor: Der Grassamen auf den Böschungen konnte schon kräftig wachsen. Kaum zu glauben, dass unter diesem kleinen Gebilde ein riesiger Tunnel liegt.
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304 - 20.11.2009 - Tunnelpanorama I: Die Ausstattungs-Firma Cegelec hat ihre Arbeiten im Tunnel erledigt und verlässt erst einmal die Baustelle. Hier blickt man vom tiefsten Punkt des Tunnels ins helle Tageslicht am Trog-Nord. Die endgültige Tunnelbeleuchtung unter der Decke ist montiert, alle Lampen eingeschaltet. Rechts an der Wand sieht man das Provisorium, welches noch demontiert wird.
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305 - 20.11.2009 - Tunnelpanorma II: Gleicher Standpunkt, Blickrichtung Süden in den Tunnel. Gut zu erkennen die Beleuchtung am Rand der Fahrbahn als Abgrenzung zum Notgehsteg. Mit den restlichen Straßenbauarbeiten wird auch noch die Asphaltdeckschicht im Tunnel eingebaut.
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306 - 21.12.2009 - Jahreswechsel 2009/2010 I: Blick vom Tunnel nach Norden, in der Ferne Bad Pyrmont. Man sieht die Dammvorschüttung der späteren Umgehungsstraße. Sie dient der Stadt Lügde auch als Hochwasserschutz.
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307 - 21.12.2009 - Jahreswechsel 2009/2010 II: Der Trog Nord wird mit einer weißen und noch unberührten Schneedecke.
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308 - 21.12.2009 - Jahreswechsel 2009/2010 III: Ein Blick über das ehemalige Bauhofgelände. Links, wo die Bäume stehen, wird bald der Emmerstrand entstehen. Rechts sieht man das fertig gestellte Tunnelbetriebsgebäude mit Gabionenwand und Metallfassade.