Der Bau der Umgehungsstraße in Lügde
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Beschreibung der Baumaßnahme - Teil 2
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51 - 14.03.2007 - Die "Wasserstraße" ist länger geworden. Der Großbagger hat inzwischen die Erdarbeiten vollendet und ist nicht nicht mehr auf der Baustelle. Nun warten die Baugruben auf die Taucherarbeiten. Hier ein Blick unter die Fußgängerbrücke hindurch in Richtung Norden.
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52 - 14.03.2007 - Die gleiche Blickrichtung, aber mit beiden "Wasserstraßen". Links die Emmer, rechts die "scheinbar geflutete" Baugrube Bauabschnitt 4. Für gleichhohe Wasserstände sorgt eine unterirdische Grundwasserverbindung.
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53 - 14.03.2007 - Ein Blick in Richtung Süden. Links ist der Neue Wall zu sehen. Rechts die Fahrzeuge gehören zu den Tauchern, die gerade Montagen an den Verankerungen der Unterwasserbetonsohle vornehmen. Unter Wasser versteht sich, in rund acht Meter Tiefe.
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54 - 14.03.2007 - Im Vordergrund die Baustraße am Dechenheim, dahinter die Baugrube der Umgehungstraße. Auf der anderen "Uferseite" der Umgehungsstrasse ist das Widerlager (Endlager) für die neue Emmerbrücke zu sehen. Es ist wurde auf die hintere Bohrpfahlwand aufgesetzt. Die Brücke wird über die Umgehungstraße und über die Emmer hinwegführen. Sie verbindet die Brückenstraße mit der Hohenborner Straße. Der fehlende Überbau (die "Platte") wird hergestellt, sobald der Tunnel hinter dem Widerlager fertiggestellt ist.
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55 - 14.03.2007 - Ein Blick in die offene Baugrube Bauabschnitt 3. Die Wände sind mit Spritzbeton versiegelt.
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56 - 14.03.2007 - Arbeitsgeräte, Baumaschinen und Treppenturm, alles dicht bei dicht....
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57 - 14.03.2007 - Die Bewehrung eines Sohl-Blocks und einer Seitenwand wird für die spätere Betonage vorbereitet.
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58 - 14.03.2007 - Das derzeitige, nördliche Ende der "Wasserstraße". Es ist auch der nördlich Eingang des Tunnels. Im Hintergrund die Häuser der Emmerstrasse.
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59 - 14.03.2007 - Von dort ein Blick zurück in Richtung Süden. Im Hintergrund zu erkennen: Die Fußgängerbrücke.
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60 - 14.03.2007 - Taucher auf der Baustelle, im Bereich der Baugrube Bauabschnitt 3. Sie haben viele Arbeiten zu erledigen. Vom Säubern und Ebenen der Baugruben, Montagearbeiten an den Gewiverankerungen bis hin zur Betonage der Unterwasserbetonsohle.
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61 - 14.03.2007 - Mit dem gelbfarbenden Kabeln steht der Taucher auch unter Wasser mit seinen Kollegen in Kontakt. Darüber bekommt er auch den notwendigen Sauerstoff. Die Flasche auf dem Rücken dient nur der Notversorgung, für den Fall, dass einmal der Strom ausfällt.
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62 - 14.03.2007 - Der Arbeitsanzug der Taucher ist schon sehr klobig und mächtig. Nach dem Tauchgang wird der Taucher als erstes von dem schweren Helm mit den vielen Anschlüssen befreit. Dazu benötigt er die Hilfe seiner Kollegen. Der Taucher kann bis zu zwei Stunden unter Wasser bleiben, und das bei Temperaturen bis minus 15 Grad.
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63 - 14.03.2007 - Ein Taucher nach getaner Arbeit: Es lässt sich gut nachvollziehen, dass er gern wieder aus diesem schweren Anzug "aussteigen" will.
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64 - 19.04.2007 - Luftbildaufnahme vom Hochbaukran in Richtung Norden. Die Baugrube BA4 ist noch voller Wasser, das wird sich in wenigen Tagen ändern. Im Hintergrund die Behelfsbrücke, Standort von vielen Schaulustigen
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65 - 19.04.2007 - Block 13 die Schalung der ersten Tunneldecke (Fläche fast quadratisch 12 x 12 Meter) ist vorbereitet. Die Anschlußeisen der noch einzubauenden Bewehrung sind links und rechts gut sichtbar.Links am Rande die Wohncontainer der Strabagmitarbeiter.
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66 - 19.04.2007 - Der Sohle-Wand-Schalwagen von oben. Er fahrt abschnittsweise durch den Tunnelquerschnitt und dient der Betonage der Wände. 2x in der Woche wird er einen Tunnelblock (12 Meter) vorgezogen.
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67 - 19.04.2007 - Das jetzige Tunnelprofil von Bauabschnitt BA4. Im Hintergrund ist der Querschott zu BA4 zu erkennen. Die zwei seitlichen Silos (links) beinhalten die Baustoffe für die Spritzbetonarbeiten.
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68 - 19.04.2007 - Tagesablauf der Strabag-Bauarbeiter. Allseits die Bewehrungsdrahtkörbe von Sohle und Wänden. Im Hintergrund der Sohle-Wand-Schalwagen, der die Tunnelabschnitte in 12 Meter-Blöcken bedient. Über Kopf die Steifen, die in wenigen Tagen, wenn die Wände stehen, dann ausgebaut werden
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69 - 19.04.2007 - Herstellung der ersten Tunneldecke Block 13 am Sprtplatz. Mit einem Hochdruckreiniger wird die Holzschalung von innen gereinigt.
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70 - 02.07.2007 - Große Enge beim Betonieren der Tunnelblöcke. Neben der Betonpumpe kommen auch die bewährten Betonkübel zum Einsatz.
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71 - 02.07.2007 - Große Enge beim Betonieren der Tunnelblöcke. Mit dem Stabrüttler wird der Beton verdichtet. Gut zu erkennen ist die engmaschige Bewehrung.
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72 - 02.07.2007 - Herstellung der Sohle für das Treppenhaus und Einbau der Sohlbewehrung. Das Treppenhaus ist in der Tunnelmitte angeordnet und dient als Rettungsweg im Notfall.
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73 - 02.07.2007 - Herstellung der Sohle für Treppenhaus. Hier erfolgt der Einbau der Wandbewehrung.
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74 - 02.07.2007 - Tunnelperspektive I: Die ersten 100 m geschlossener Emmerauentunnel sind fertig! Sichtbar ist der Deckenschalwagen II der als Nachläufer die Restdeckenöffnungen verschließt.
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75 - 02.07.2007 - Tunnelperspektive II: Die südliche Ausfahrtsrampe zur Eschenbrucher Straße ist sichtbar.
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76 - 02.07.2007 - Tunnelperspektive III: Blick auf den Deckenschalwagen I aus der Nähe. Dieser ist direkt hinter dem Kran stationiert und schließt als Vorläufer jede zweite Tunneldecke.
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77 - 02.07.2007 - Tunnelperspektive IV: Die große Finsternis. Blick auf den Deckenschalwagen I.
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78 - 02.07.2007 - Springbrunnen in der Emmer..... könnte man meinen. Eine Hochleistungspumpe aus den Baugruben war verstopft, wurde gereinigt und mal eben in der Emmer getestet.
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79 - 02.07.2007 - Panoramablick in der Baugrube "Bauabschnitt 4" Links das vorbereitete Treppenhaus. Im Hintergrund der Sohle-Wand-Schalwagen. Eingebaut auf der Sohle sind bislang die Kiesdrainage und die Betonsauberkeitsschicht. Die Bewehrungsarbeiten werden in den nächsten Tagen folgen.